Rheinredner

Rückblick 12.01.2012

Liebe Toastmasters,

und wieder geht ein lustiger und unterhaltsamer Abend bei den Rheinrednern vorbei.

Diesmal unter dem Motto: „Das Jahr des Wasser-Drachens“ Das Jahr des Glücks, den großen Än-derungen und erfolgreichen Aussichten!

Wir hatten fünf Gäste, wovon einer sofort konvertieren werden konnte ;D

Das Wort des Abends wurde von Oli vorgestellt: „Radiowellen“.
Am originellsten konnte es Eva einsetzen als Wahrsagerin die ihre Kunden mit Hilfe von Radiowellen die Zukunft voraussagt.

Die beste Stehgreifrede wurde von Sahra Bahß gehalten, der Preis für die beste Rede ging an Gesa

(Mitglied bei den Düsseldorfer Toastis) und die beste bewertete Rede hielt Sabine Diehr.


Rückblick 05.01.2012

To Rheinredner Club
Dear fellow Toastmasters,
The first Toastmaster meeting of 2012 was held on board Air Rheinredner Flight 001. It was a most enjoyable flight as the passengers will tell you. It started with the inflight entertainment. The word of the evening “weather attack” came from Annette, our guest Monica told us about a Taparia bar in Barcelona and again Annette braved the stage with her joke. We took off having been under severe “weather attack” caused by a lot of rain and reaching our cruising altitude we heard 2 prepared speaches. First was Alptekin with his speech called “surprise”. What a surprise as he told us, without using a projector, what the secret of the Toastmasters is. Then came Dirk with his speech “Peer Pressure”. We could all relate to his first negative experiences of peer pressure, because he didn’t have Jinglers Jeans and then his positive experience of peer pressure because of his involvement in a startup business. We then settled back and enjoyed 4 table to pics from Eva trying to sell Alt bier on board, our guest Maike landing in Novosibirsk instead of Mallorca, Sabine spending a week in Novosibirsk recovering from her Alt bier allergy and Sarah wanting to go to Japan for some Sushi.
The best prepared speach was given by Dirk, the best table topic speaches were presented by Eva and Sarah. The best evaluation speach was given by Christian Bahß. The award for the best use of the word of the evening was given to Eva (I think).

Flight 001has landed safely after a most enjoyable flight. I thank my crew for bearing with me on my first flight as a captain and for helping me fill up the unclaimed roles. Thanks to all my passengers for not throwing up or otherwise making a mess of the plane. I hope you will join me again on another journey.


Kölner „Rheinredner“ als bester Redeclub Kontinentaleuropas geehrt

Vom 25. bis 27. November 2011 fand im schweizerischen Basel der Distrikt-
Wettbewerb der weltweiten Non-Profit-Organisation Toastmasters International statt. Die
Toastmasters haben sich zum Ziel gesetzt, die Kunst des öffentlichen Redens, der effektiven
Kommunikation sowie der Personalführung zu fördern. Über 200 Redeclubs aus Kontinentaleuropa
– also allen europäischen Ländern außer Irland und Großbritannien – traten Ende November
gegeneinander an.
Auch zwei Mitglieder des Kölner Toastmasters-Clubs „Rheinredner“ stellten sich dem Wettbewerb
und waren erfolgreich: Annette Eichler belegte dabei den ersten Platz in den Kategorie
„Humorvolle deutsche Rede“, Alpetkin Koc den 3. Platz bei den deutschen Stegreifreden. Tamara
Joyette vom befreundeten Club „Cologne Toastmasters“ siegte bei den englischen Stegreifreden.


Dirk Löffelbein von den „Rheinrednern“ wurde zudem der Titel „Distinguished Toastmaster“ für
seine Redeerfolge verliehen, der höchsten Auszeichnung, die ein Toastmasters-Mitglied erreichen
kann.
Neben den besten Einzelrednern wurden an diesem Wochenende auch die Cluberfolge geehrt.
Die „Rheinredner“ glänzten dabei als bester Club Kontinentaleuropas. „Wir freuen uns sehr über
die Auszeichnung“, so Club-Präsident Christian Block. „Es ist schön zu sehen, wie sich jedes
unserer Mitglieder mit jedem Treffen und jeder Rede persönlich weiterentwickelt. Die
Auszeichnung ist eine Bestätigung für unser Engagement.“ Kriterium für den Erfolg der Clubs sind
vor allen Dingen die Rede- und Führungshandbücher, die in einem Jahr vollendet wurden. Mithilfe
der Projekte in diesen Handbüchern verbessern die Mitglieder von Toastmasters International ihre
Rede- und Führungsfähigkeiten.
Über die „Rheinredner“:
Der Kölner Toastmasters-Club wurde 2003 gegründet und trifft sich jeden Donnerstag um 19:15 Uhr
in der Lutherkirche am Martin-Luther-Platz 2-4 in der Kölner Südstadt. Der Club zählt derzeit 45
Mitglieder, Gäste sind jederzeit willkommen. Die Clubabende laufen nach einem fest vorbereiten
Programm ab, in dem mehrere Mitglieder vorbereitete Reden und Stegreifreden halten und
konstruktives Feedback zu ihrem Auftritt bekommen. Zweimal jährlich finden internationale
Redewettbewerbe statt, in denen die besten Redner der einzelnen Clubs ihr Können unter Beweis
stellen. Der nächste Distrikt-Wettbewerb im Herbst 2012 findet im Gebiet Köln-Bonn statt. Mehr
Infos unter www.rheinredner.de

Vom Redeclub auf die Kabarettbühne: Bergische Putzfrau Reni Reinlich

„Gut reden zu können, hat mich schon immer fasziniert, und sicherlich kann mir solch eine Fähigkeit auch im Leben helfen“, war Reni Reinlich vor gut einem Jahr überzeugt. Damals trat sie – noch unter ihrem Geburtsnamen – dem Kölner Redeclub „Die Rheinredner“ bei. Heute, 15 Monate später, steht die Angestellte aus Wuppertal mit ihrem eigenen Kabarettprogramm auf der Bühne. „Das habe ich vor allem den ,Rheinrednern’ zu verdanken“, betont die 51-Jährige. Seit ihrem Clubbeitritt hat Reni Reinlich kaum einen Clubabend verpasst. „Ich habe durch das Üben der freien Rede enorm an Selbstbewusstsein gewonnen. Vor allem die Offenheit unter den Mitgliedern und die Wertschätzung, die den Rednern entgegengebracht werden, halfen mir, meinen Traum zu verwirklichen.“

Die Liebe zur Bühne hat Reni Reinlich schon während ihres Musikstudiums entdeckt. Nach
18 Jahren künstlerischer Pause möchte sie nun ihr Bühnentalent wieder aufleben lassen und hat in Rekordzeit das Kabarettprogramm „Wat machen Sie denn hier?“ geschrieben und einstudiert. „Die Rheinredner“ waren natürlich die ersten, die sich die Erzählungen der bergischen Putzfrau mit dem frechen Mundwerk anhören durften und der Kabarettistin wertvolles Feedback gegeben haben. Premiere hatte das Programm, das vor allem durch seine vielen Dialekte und dargestellten Persönlichkeiten lebt, am 18. November 2011 im Wuppertaler Eventum. Die erste Vorstellung war direkt ausverkauft, im Dezember 2011 und im Januar 2012 finden die nächsten statt. In Köln werden die besten Ausschnitte des Stückes Ende November 2011 im Altstadt-Theater „Im Söckchen“ zu sehen sein.

Rede-Wettbewerb der Division K am 29. Oktober 2011 in Bonn

Im idyllischen Bonn-Venusberg fand am 29. Oktober 2011 der Rede-Wettbewerb der Division K der Toastmaster statt. Von Bonn bis Kiel sind alle Toastmasters-Clubs vertreten, darunter auch die Clubs aus Köln. Erwartet (und bekommen) hatten wir sprachgewaltige Mitstreiter, die mit allen rhetorischen Wassern gewaschen waren. Unerwartet deutlich hingegen konnte sich auf dem Division-Wettbewerb in Bonn ein Club durchsetzen: die Rheinredner! Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und Teilnehmer Annette, Alptekin und Renate. (weiterlesen…)

Area-Wettbewerb am 25. Oktober 2011 in Köln

Der Area-Wettbewerb ist vorbei. Leider! Vorbei ist auch ein großartiger Tag mit großartigen Reden und großartigen Rednern. Die besten 25 Redner aus unserer Region, von Bonn über Köln und Düsseldorf bis hin nach Bochum, trafen sich am 25. Oktober 2011 in Köln, um mit ihren Redefähigkeiten gegeneinander anzutreten. Wer hält die schönsten humorvollen Reden und wer trägt spontan die gelungenste Stegreifrede vor? Diese Fragen wurden beim Area-Wettbewerb in den Räumen der Kölner Melanchton-Akademie beantwortet. (weiterlesen…)

Clubwettbewerb am 13. Oktober 2011

Wer ein „normales“ Redetreffen von den Rheinrednern erwartet hatte, sah sich getäuscht. Aber nicht enttäuscht! Am 13. Oktober 2011 fand der Herbst-Rede-Wettbewerbe in den Kategorien „Humorvolle Rede“ und „Stegreifrede“ (also spontan gehaltene Reden) in unserem Clubraum in der Kölner Südstadt statt. (weiterlesen…)

Traumfabrik der Rheinredner

Liebe Rheinredner,

letzten Donnerstag war Träumen angesagt: die Traumfabrik der Rheinredner.

Heike startete gleich mit einer Vision (Wort des Abends), Alptekin und Tom führten die Aufwärmrunde mit dem Tipp und dem Witz weiter.

Der Hauptteil begann mit Ulla und einer umfassenden educational session über die “Wettbewerbs-Kultur” der Toastmaster und insbesondere unseren Club-Wettbewerb, der am Donnerstag nächster Woche (13. Oktober) bei uns im Clubraum stattfindet. Danach konnten wir uns durch Werner für die Rede- und Unterstützer-Rollen des Wettbewerbes eintragen lassen. Übrigens, falls Ihr das verpasst haben solltet: Durch den Doodle-Link http://www.doodle.com/ryv6hv4eg24m67ad (falls der Link nicht funktioniert, dann einfach in die Adresszeile des Browser reinkopieren) kommt Ihr auf die Übersicht, in der Ihr Euch selber eintragen könnt. Nutzt die Möglichkeit! Bei Rückfragen zum Wettbewerb steht Euch Werner oder Christian S. gerne zur Verfügung.

Nach dem Traum vom erfolgreichen Wettbewerbs-Redner wurde weitergeträumt: Sabine erzählte von Afrika, von den Big als auch von den Little Five. Nicht nur die “Dancing White Lady” ließen uns von einem neuen Haustier träumen. Barbara in Berlin (kurz BIP genannt) entpuppte sich nicht als das spendable Rotkäppchen, sodas der Schabau ungetrunken im Korb blieb. :-( Entschädigung konnte uns aber Knabberwerk und eine traumhafte Berichterstattung ihres Berlin-Aufenthaltes liefern.

Anschließend versetzte “Traummann” Christian uns in die Traumfabrik, in der dauernd Träume aufpoppten und aufstiegen: Eva erzählte uns von Ihrem Traumjob, Daniel von seinem Traumurlaubsziel. Sabine teilte uns ihren Traum von einer besseren Welt mit und Alptekin beendete die Träumereien mit seinem Traum vom Fliegen.

Dirk, Werner und Rainer rissen uns aus unserem Träumen zurück in die harte Bewertungswirklichkeit, Sprachstilbewerterin Annette und Gesamtbewerter Peter entlockten uns danach ein träumerisches Schmunzeln. Mein Dank geht auch an Eva (Füllwortzählerin), Rainer (Kamera), Olli (CL Bewerter) und Daniel (als Zeitnehmer).

Und wie ging es aus? Die Trophäen gingen an:

- Wort des Abends: Alptekin
- Bester Stegreifredner: Alptekin
- Bester Bewerter: Rainer und
- Beste Rednerin: Barbara

Herzlichen Glückwunsch


Ein Kessel Buntes

“Einen Kessel Buntes” hatte Renate als Toastmasterin des Abends den Teilnehmern des Treffens versprochen. Auch wenn der Kessel nicht ganz voll geworden war, so erlebten die 9 Rheinredner und die beiden Gäste Anne Kathrin von Bonn International und Vladas vom TM-Club in Vilnius/Litauen einen spannenden und humorvollen Abend.

Eva präsentierte das Wort des Abends “Interessenkollision” , das Steffi während ihrer Stegreifrede am besten verwendete. Nach dem Schlüssel-Desaster in der vergangenen Woche zeigte Ulla als Tipp des Abends die in dieser Woche verwendete Gedächtnis-Krücke: einen an die Türklinke geklebten Notiz-Zettel, der beim Verlassen der Wohnung auf jeden Fall an Wichtiges erinnert. Renate rundete den Aufwärmteil mit einem Witz über einen ganz speziellen Fußballfan ab.

In der ersten vorbereiteten Rede “Was ist SEM?” referierte Kevin über Search Engine Marketing, ein kostenpflichtiges Google-Angebot, mit dessen Hilfe man seine Internetseite auf einem der vorderen Plätze beim Suchlauf plazieren kann.
Ulla berichtete in ihrer Rede “Urlaub auf Krankenschein?” über die Möglichkeit, krankenkassengesponserte Aktivwochen an schönen Urlaubsorten zu verbringen.

Im Stegreifredenteil nahm Peter die Anwesenden mit auf einen Kongress der Hirnforscher zum Thema “Gedächtnis”. Alle 5 Redner erwiesen sich als Experten ihrer Fachgebiete.
Eva outete sich trotz ihrer These “viel Trinken ist wichtig für’s Gehirn” als das beste Negativbeispiel und gab zu, wieder einmal zu wenig getrunken zu haben. Dabei sei doch eindeutig erwiesen, nur wer viel trinkt ist auch gut im Redefluss.
Waltraud hatte im Rahmen einer Feldforschung 17000 Probanden in der Karnevalszeit beobachtet zur Untermauerung ihrer These “Alkohol ist gut für’s Gehirn”. Der genuss von Kölsch, Schnaps und Prosecco hatte zu einer enormen Jugendhaftigkeit der Personen geführt.
Nach Steffis Ansicht steigert tägliches Ausdauersport-Training die Gehrirnleistung um ein 20-faches. Bekannt sei, dass Einstein ein Extrem-Ausdauersportler war.
Sabine propagierte das Gehirnjogging. Es ist jederzeit durchführbar und besonders empfehlenswert gegen die Langeweile während endloser Besprechungen. Dabei stellt man sich selbst kleinere oder größere Aufgaben, die man wie Hürden im Gehirn überspringen muss.
Barbara vertrat die Meinung, dass viele Kontakte zu anderen Menschen die Synapsen im Gehirn besonders gut verknüpfen. Wer im Beruf mit vielen Menschen zu tun hat, am Abend zu den Toastmasters geht und danach beim Bierchen noch neue Kontakte knüpft sorgt für sein Gehirn optimal vor. Mit dieser Ansicht wurde Barabara zur besten Stegreifrednerin gewählt.

In den Bewertungsreden stellten Christian Ba., Anne Kathrin und Steffi unter Beweis, dass sie als Toastmaster auch gut zuhören können. Sie stellten das Positive der gehörten Reden heraus, wiesen aber auch auf verbesserungswürdige Stellen hin und machten entsprechende Vorschläge. Die beste Bewertungsrednerin war Anne Kathrin.
Als Sprachstilbewerter konnte Christian Ba. mit einer Fülle von bildhaften Sprachkonstruktionen aufwarten, Waltraud hatte nach eigenen Angaben nicht allzu viele Füllwörter zu zählen und Ulla lobte in ihrer Gesamtbewertung u.a. das Improvisationstalent von Renate und die Leistungen der Bewerter.
Ein besonderes Dankeschön noch an den Zeitnehmer Kevin, den Wahlhelfer Christian Ba. und die Kamerafrau Barbara!

Herzliche Grüße
Ulla (in Vertretung von TdA Renate)


Mut zur Lücke

“Mut zur Lücke”

Dieses Thema des Abends war auch gleichzeitig Programm. War eine Lücke geschlossen, taten sich sofort neue auf. So wurden z.B. alle 3 vorbereiteten Reden erst am Tag des Treffens angemeldet, die letzte davon sogar erst um 17.11 Uhr per sms. Klar, dass man dann die Bewertungsredner erst vor Ort “verhaften” konnte. Für die größte Lücke hatte ich aber selbst gesorgt: ich hatte nämlich Schlüssel und Kamera vergessen und musste noch mal zurück nach Porz-Zündorf. Aber wir wären keine Rheinredner, wenn wir uns durch solche Hindernisse abschrecken ließen. Improvisation und Multitasking waren angesagt, und da war auch unser Gast Gisa mit eingeschlossen.
Mit einer viertelstündigen Verspätung eröffnete Oliver als “ranghöchster” anwesender Officer den Abend. 11 Mitglieder und 1 Gast wirkten schon fast verloren in dem normalerweise viel zu kleinen Raum.
Waltaud, noch tief beeindruckt von den Bücher lesenden U-Bahn-Fahrgästen in Prag, präsentierte uns das Wort des Abends. Aber die Kölner haben offensichtlich ein gespaltenes Verhältnis zur “U-Bahn”, was sich an der nur einmaligen Verwendung zeigte. Trotzdem erkannte mir Waltraud dafür den Preis für die beste Verwendung des Wortes des Abends zu. :-) ) Dirk empfahl uns in seinem Tipp des Abends die neue CD und das Konzert im E-Werk der norwegischen Band “Katzenjammer”.
Den Witz des Abends erzählte unser Gast Gisa, die uns sowohl mit ihrer spontanen Bereitschaft dazu erfreute als auch damit, dass sie ihn größtenteils im schwäbischen Dialekt präsentierte. Hut ab, Gisa, das war toll!
Die erste vorbereitete Rede “Meine Reise durch China” hielt Kevin, der uns einen Teil seiner 6-wöchigen China-Tour miterleben ließ. Neben vielen Informationen über Land und Kultur gab er uns einen Einblick in einige seiner rund 3000 beeindruckenden Fotos.
Bruno führte uns mit seiner Rede “Mit einem Bein im Gefängnis. Wieviel Sicherheit muss sein?” in die Welt der Veranstaltungssicherheit. “Wer ist verantwortlich für eine Veranstaltung, was ist ein Veranstaltungsort und welche Sicherheitsverordnungen müssen ab welcher Teilnehmerzahl beachtet werden” sind Fragen, die vor allem nach der Katastrophe in Duisburg mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit gelangt sind. Für seine Rede wurde Bruno zum besten Redner des Abends gewählt.
Dirk unterschied in seiner Rede “Worüber reden” zwischen dem alltäglichen Smalltalk und dem sehr persönlichen Reden über echte Träume und Ziele. Dabei sollte man tunlichst darauf achten, wem man man seine Wünsche offenbart. Sonst kann es passieren, dass man anstatt mit wohlmeinender Unterstützung mit destruktiven Reaktionen rechnen muss.
Im Stegreifredenteil nahm uns Friedemann mit auf seinen Betriebsausflug nach Bad Neuenahr/Ahrweiler. Werner und seine Kollegen verunsicherten den Busfahrer anscheinend so sehr, dass er einen Umweg über Hüttenstadt in der Eifel machte. Stephan erkundete das “Relikt des kalten Krieges”
und beschrieb uns die Fresken im ehemaligen Regierungsbunker. Gisa wanderte mit uns entlang des Rotweinwanderweges und bedauerte den Busfahrer, der Wasser trinkend den fröhlichen Betriebsausflüglern zusehen musste. Daniel begleitete uns zu einer Weinprobe nach dem Motto “viel und reichlich”, wodurch insbesondere das Verständnis unter den Mitarbeitern gesteigert wurde. Als beste Stegreifredner wurden Gisa und Daniel ausgezeichnet.
In ihren Bewertungsreden zeigten Oliver, Sabine, Friedemann und Waltraud, dass Rheinredner nicht nur gut reden sondern auch gut zuhören können, wobei Waltraud sich als beste Zuhörerin des Abends erwies.
Oliver zeigte in seiner Sprachstilbewertung u.a. die merkwürdige Benutzung von Anglizismen auf, Daniel machte uns auf den überflüssigen Einsatz von Ahs und Ähms aufmerksam und Dirk war als Gesamtbewerter des Abends trotz der leichten Verspätung recht zufrieden mit unseren Leistungen.
Den ganzen Abend aktiv waren Stephan als Zeitnehmer, Daniel als Kameramann und Sabine als Wahlhelferin. Herzlichen Dank dafür! Kevin wird sich nun noch der Videoaufzeichnungen annehmen und sie in Kürze für uns ins Netz stellen. Der Link wird dann nachgeliefert.
Herzliche Grüße
Ulla, TdA


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