von Beginn an hatten wir uns vorgenommen, einander aufzuschlauen und voneinander zu lernen. Drei der vier (!) Reden drehten sich somit auch um herausfordernde Redeerlebnisse, die daraus gezogenen Erkenntnisse und Ideen, wie man es besser und sich leichter machen kann.

Dass …

  • Kommunikation nicht nur Sachinformationen sondern auch Informationen zu Beziehung, Rahmenbedingungen und Appell transportiert,
  • es helfen kann, wenn wir uns in Redesituationen vor Augen führen, was wir mit dem Publikum gemein haben und
  • unsere innere Aufgewühltheit oft nur zu einem kleinen Teil nach außen tritt und unsere Zuhörer/innen uns meist wohlgesonnen sind,

… sind nur einige der Lektionen, die wir am Donnerstag lernen durften.

Außerdem teilte Lars seine Tipps und Tricks für das Abenteuer Marathon. Sein Durchhaltevermögen zahlte sich auch auf der Bühne aus und er gewann den Preis für die beste vorbereitete Rede.

In den Stegreifreden zeigte uns Lars die Symptome der Redeangst und wie man diese kuriert … natürlich mit einer ordentlichen Dosis Rheinrednerei, Florian, wie man seine Redehemmungen bewältigt, Alex demonstrierte Redespaß mit seiner Tapetenrede und Timm brachte uns bei, wie man auf chinesisch „Wie geht es Dir?“ sagt. Moderator Klaus war mit den Leistungen der Redner sehr zufrieden ebenso wie Stegreifredenbewerterin Anne.

Gast Peter (Präsident der Cologne Toastmasters), Timm, Sarah und Schiwa (zusätzlich zur vorbereiteten Rede, Chapeau!) bewerteten die Reden und hatten viel Lob aber auch gut umsetzbare Tipps für die Redner/innen. Peter-Christoph bewertete anschließend den Sprachstil (auch er zusätzlich zu einer vorbereiteten Rede und dem Tipp des Abends!). Dann folgten unsere beiden Gäste Dirk und Alex mit dem Füllwortzählerreport und dem Quiz. Florian rundete den Abend ab mit der Gesamtbewertung und der Bewertungsbewertung.

Gut angefüllt mit Eindrücken den Reden anderer und dem eigenen Bühnenerlebnis endete der Abend kurz vor 10.