Es war viel los: 7 Gäste und 8 Mitglieder haben sich mit Menschenrechten (genauer gesagt, mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) auseinandergesetzt.
Das Wort des Abends (von Gast Lucia präsentiert) lautete: prekär. Am originellsten angewendet hat es Irmgard.
Für eine kurze Auflockerung hat unser Gast Andi gesorgt. Er hat uns sogar ZWEI Witze serviert.
Gebrauch von ihrer Redefreiheit haben Schiwa mit ihrer Rede „Die Magie der Körpersprache“ und Peter-Christoph mit seiner SPONTANEN Rede „Sonne auf Erden“ gemacht. Für so viel Spontanität und wissenschaftlichen Input hat er den Preis für die „beste vorbereitete Rede“ gewonnen. Aber Peter-Christoph hatte nicht genug: Auch als Bewertungsredner für die Stehgreifreden konnte er sich gegen seine Konkurrenten (Klaus, Irmgard und Lars) durchsetzen („beste Bewertungsrede“).
Im Rahmen der Stehgreifmoderation haben wir gemeinsam in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschmöckert:
Art. 13 (Auswanderungsfreiheit): Irmgard durfte sich einen Wonsitz in Bayern aussuchen. Bayrische Städte eignen sich als perfekten Ausgangspunkt für Bergwanderungen.
Art. 20 (Versammlungsfreiheit): Klaus hatte die einmalige Möglichkeit, auf einem Festival eine Versammlung ins Leben zu rufen. Für welches Thema würde er sich wohl entscheiden? Klaus gefällt die Geräuschkulisse auf Festivals leider so gar nicht, sodass er eine Versammlung gegen Festivals und für klassische Musik starten würde. Dem Publikum gefiel diese Idee, sodass Klaus den Preis für die „beste Stehgreifrede“ gewonnen hat.
Art. 23 (Recht auf Arbeit): Gast Philip durfte von seinem Traumjob berichten. Wichtig bei der Jobwahl ist, morgens mit Freude aufzustehen.
Art. 18 (Gedanken-und Relegionsfreiheit):Gast Fritzi hatte die Ehre, Vegetarier zum Fleischessen zu bekehren.
Quizmasterin Anne hat geprüft, ob wir alle aufmerksam zugehört haben.