Liebe Rheinrednerinnen, liebe Rheinredner,

 

Mittwoch Vormittag – null Teilnehmer in Easyspeak für den Rheinrederabend am nächsten Tag! Sollte das die Bilanz für unsere letzte diesjährige Veranstaltung werden? Zum Glück nicht, am Ende kamen wir auf acht Teilnehmer, darunter drei Gäste. Nostalgie war das Thema dieses Zoom-Abends, das einige Teilnehmer dazu inspirierte, ihr Video in schwarzweiß oder sepiagetönt anzuzeigen.

 

Unser Gast Clemens von den Toastmasters Witten wählte unseren Clubabend als krönenden Abschluss seiner Besuchsreise durch die (virtuelle) Toastmasterwelt, weil es ihm bei seinen vorherigen Besuchen so gut gefallen hatte – und um den Bumerang zurückzubringen. Er beehrte uns außerdem mit der Rede „Worte die die Welt verändern“. Christian erteilte uns im Anschluss eine Lehrstunde über unsere Welt, angelehnt an den Bestseller „Factfulness“ von Hans Rosling. Über 20 Fragen galt es für das Publikum online zu beantworten. Diese bewusstseinserweiternde Glanzleistung wurde mit dem Preis der besten Rede des Abends ausgezeichnet. Wenn Ihr Euch die Fragen und noch weitere Informationen anschauen wollt, dann besucht die Webseite gapminder.org.

 

Stegreifredenmoderator Peter-Christoph ließ sich vom nostalgischen Thema des Abends inspirieren und forderte neben Timm und Christian auch unsere beiden weiteren Gäste Eugenia (aus Moskau!) und Tobias (von Meetup) zur Darbietung ihrer Improvisationskünste auf. Timm entschied diesen Wettkampf für sich.

 

Selbstverständlich wurden sämtliche Aspekte des Abends auch bewertet, wobei sich Peter-Christoph mit der Bewertung von Christian durchsetzen konnte. Christian wiederum fand die beste Verwendung des Wortes des Abends „Rückspiegel“.

 

Ich wünsche Euch in 2022 mindestens so viel Vergnügen mit den Rheinrednern wie 2021!

 

Viele Neujahrsgrüße,

Euer TdA Lars